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Bücher

Der Erwerb von Literatur kann bezogen/angefragt werden unter:

Sekretariat St. Josefskongregation Ursberg
Frau Rita Deininger
Tel. 08281-92 3330
E-Mail: sekretariat.csj@ursberg.de

Dominikus-Ringeisen –
Heilsam leben und wirken
aus den Quellen innerer Kraft

mit einem Geleitwort von Theo Waigel

Herausgeber: Andreas Magg

Verlag: Wißner Verlag

ISBN: 978-3-89639-653-2
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Klappentext

Fünf Jahre war Andreas Magg Seelsorger und Pfarrer in Ursberg. Diese Zeit hat ihn in besonderer Weise geprägt. Seine Herangehensweise an Werk, Wirken und geistige Wurzeln von Dominikus Ringeisen ist damit eine pragmatisch-theoretische. Er hat nicht nur in Bibliotheken und Archiven nachgesucht, sondern er war Nachfolger am Ort des Wirkens von Dominikus Ringeisen. Er ist die gleichen Wege gegangen von der Pfarrkirche mit der romanischen Kreuzigungsgruppe nach St. Josef, ins Mutterhaus des Dominikus-Ringeisen-Werkes und auf den Friedhof der Schwestern und Insassen von den Ursberger Institutionen …
Die soziale Frage des 19. Jahrhunderts bestand nicht nur in der Armut, so schwer diese auch war. Es war auch der unzureichende Schutz von Krankheit und Arbeitslosigkeit, es war aber gerade für Ringeisen das trostlose Leben von behinderten Menschen in Dörfern und Städten. Das trieb den Priester und Christen Ringeisen um. Er fand keine Ruhe und gab keine Ruhe. Er kämpfte gegen weltliches und manchmal auch geistliches Establishment. Doch sein Glaube versetzte Berge. Er sanierte alte Gebäude und baute neue. Er kaufte in ganz Bayern Güter, Schlösser, Stifte ohne einen Pfennig Eigenkapital. Er errichtete Sonderschulen und Bildungsanstalten und setzte sich gegen alle finanziellen Bedenken der staatlichen und geistigen Stellen durch. Dominikus Ringeisen war ein Revolutionär im geistlichen Gewand. Die Quintessenz der Arbeit von Andreas Magg sagt uns auch:

„Gottes Kraft, die er uns vermittelt, reicht aus, um dieses Leben zu bewältigen.“

Dr. Theo Waigel
Bundesminister a.D.
Ursberg

Dominikus Ringeisen
Seiner Zeit weit voraus

Entwicklung und Vermächtnis
einer faszinierenden Persönlichkeit

Herausgeber: Andreas Magg

www.dominikus-ringeisen.werk.de

ISBN: 978-3-00-028071-9
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Klappentext

Über Dominikus Ringeisen und sein Werk wurden bereits etliche Bücher verfasst. Dieses ist anders. Zwar beschreibt es in seinem ersten Teil ebenfalls Ringeisens Lebensweg, aber bereits hier mit dem Focus auf die Besonderheiten seiner Lebensumstände und wie sie ihn prägten.

Im zweiten Teil stellt Andreas Magg dies ganz in den Mittelpunkt – und was für jeden Leser beispielhaft sein kann an Dominikus Ringeisen. Eigenen Erfahrung, was er um sich herum wahrgenommen hat, eisernen Wille und ein unendliches Gottvertrauen mündeten in ein Lebenswerk, das mittlerweile Tausenden benachteiligter Menschen Hilfe und Heimat geboten hat.
In einem dritten Teil kommt Vikar Joseph Pemsel zu Wort, Ringeisens engster Mitarbeiter. Er hat Aussagen und Anekdoten gesammelt, die die Person Ringeisen oft treffender beschreiben, als es Erzählungen über ihn könnten.
Dominikus Ringeisen war seiner Zeit weit voraus. Er dachte neu, konsequent, zutiefst christlich. Vieles, was er in der Sprache seiner Zeit formulierte, gilt uneingeschränkt bis heute, wurde oft erst viele Jahrzehnte später als – scheinbar neue – Erkenntnis in das allgemeine Repertoire der Behindertenhilfe aufgenommen. Nicht nur für das nach ihm benannte Dominikus-Ringeisen-Werk und seine Mitarbeiter ist er damit Vorbild – und eine überaus faszinierende Persönlichkeit.

DOMINIK, JOSEFA und ihre TOCHTER

Eine Geschichte zum 25. Stiftungsjubiläum der großen Ringeisen-Familie

Herausgeber: Sr. M. Lucia Tremel CSJ / Werner Bisle

48 Seiten, Hardcover, Leineneinband mit
Prägung und Schutzumschlag

ISBN: ISBN 978-3-00-068914-7
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Klappentext

Von Dominikus Ringeisen, den Schwestern der St. Josefskongregation bis zur Gründung der Stiftung des Dominikus-Ringeisen-Werks vor 25 Jahren erzählt Sr. M. Lucia Tremel CSJ die Entwicklung dieser einzigartigen Einrichtung für Menschen mit Handicap. In leichter Sprache spannt die Autorin einen Bogen über mehr als ein Jahrhundert Geschichte und fasst diese anschaulich auf das Wesentliche zusammen. Das Buch zeigt die Nöte und die Probleme der jeweiligen Zeit und den großen Erfindungsreichtum und das Gottvertrauen, das alle seit der ersten Idee bis heute aufgebracht haben um das DRW zur heutigen Blüte zu bringen. Unterstützt wird diese erstaunliche Geschichte von einfühlsamen und auch humorvollen Illustrationen von Werner Bisle. Ein Buch, das zum Lesen und Schauen einlädt und nicht nur den kleinen Lesern Freude bereiten dürfte.

Jeder Mensch ist kostbar

Dominikus Ringeisen (1835-1904) – Ein Anwalt des Lebens

ISBN: 3-932949-31-5
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Klappentext

Im Jahre 1884 gründete der schwäbische Priester Dominikus Ringeisen (1835 – 1904) „im alleinigen Vertrauen auf Gott und gute Herzen“ im ehemaligen Kloster Ursberg eine für die damalige Zeit höchst moderne Behinderteneinrichtung. Er war davon überzeugt, dass für die Menschen mit Behinderung, diese „Lieblinge Gottes“, „das Beste gerade gut genug sei“. Seine spontane Mitmenschlichkeit, sein Sinn für soziale Gerechtigkeit und die Tatsprache, in der er das Evangelium in seiner Zeit verwirklichte, faszinieren bis zum heutigen Tag. So ist Dominikus Ringeisen, gerühmt als „Apostel der Behindertenhilfe“ uns als „Unternehmer der Nächstenliebe“, ein Lehrmeister geblieben, wenn es darum geht, Leidenschaft für den Anderen, hohe Qualität in der Arbeit mit behinderten Menschen und christliches Lebenswissen in die Tat umzusetzen.

Menschen aus unserer Mitte

Die Opfer der Zwangssterilisation und Euthanasie im Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg

Herausgeber: Herbert Immenkötter

Verlag: Ludwig Auer, 2. Aufl. Donauwörth, 2009

ISBN: 978-3-89639-698-3
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Klappentext

Zu diesem Buch

Mit rücksichtsloser Härte verfolgten die nationalsozialistischen Rassenfanatiker gerade diejenigen, denen sich Ursberg und seine Filialen in erster Linie verpflichtet wussten: die geistig und körperlich Behinderten, die Blinden, die Gehörlosen und Epileptiker:
Menschen aus unserer Mitte.
Ihr Schicksal wird hier erstmals dargestellt.

Zum Autor

Herbert Immenkötter, geb. 1938 in Hamm (Westf.). Studium der katholischen Theologie, Anglistik und Geschichte in Münster, Freiburg und Innsbruck. Habilitation 1974 in Freiburg i. Br.
Seit 1980 Professor für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität Augsburg.
Mitglied des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken.
Verheiratet seit 1967, zwei Kinder

Dominikus Ringeisen und sein Werk

Herausgeber: Gert Tröger

Verlag: Selbstverlag der St. Josefskongregation Ursberg 1984

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Klappentext

Vor hundert Jahren, im Dezember 1884, eröffnete der Augsburger Diözesanpriester Dominikus Ringeisen in der ehemaligen Prämonstratenserabtei Ursberg eine „Kretinenanstalt“, die bald – ohne öffentliche Gelder – zur größten Behinderteneinrichtung Süddeutschlands heranwuchs. Tausende von Geistigbehinderten, Gehörlosen, Blinden, die zu Hause keine Förderung erfahren hätten, wurden hier nicht nur versorgt, sondern auch unterrichtet und zu befriedigender Arbeit angeleitet. Ringeisen verdient deswegen einen Platz in der Reihe der großen sozialen Gestalten des 19. Jahrhunderts, gleich hinter Männern wie Don Giovanni Bosco und Friedrich von Bodelschwingh. Das vorliegende Buch verfolgt seinen Lebensweg, den Weg des schwäbischen Kleinbauernjungen, des Landseelsorgers, Organisators und Finanziers ohne eigene Mittel, des Ordensgründers – kurz des großen Christen – und schildert die weitere Geschichte seines Werkes in den Höhen und Tiefen unseres Jahrhunderts. Es ist allen gewidmet, die sich um ihre behinderten Mitmenschen mühten und mühen.

Das Reichsstift Ursberg

Herausgeber: Alfred Lohmüller

Verlag: Anton H. Konrad Verlag Weißenhorn, 1987

ISBN: 3-87437-249-9
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Klappentext

Wer auf der Landkarte auf halbem Weg zwischen Augsburg und Memmingen den Ortsnamen Ursberg entdeckt, ist heute an jenes Neu-Ursberg erinnert, das sich im Talgrund der Mindel als Heimstätte für 2000 Behinderte ausdehnt. Durch das Werk des Dominikus Ringeisen ist der alte kulturelle Boden Ursbergs für die Erfordernisse eines der größten sozialen Unternehmen nutzbar geworden.

Seit 1125 war Ursberg, dank der frommen Stifter aus dem Hause der Herren von Schwabegg, das erste, vom Hl. Norbert von Xanten gegründete Chorherrenstift der Prämonstratenser in Süddeutschland.
Eine moderne Geschichte dieses Klosters und späteren Reichsstiftes, das durch etwa 700 Jahre ein kultureller Quell Mittelschwabens wurde, fehlt bis heute. Der Autor, durch viele Jahre Bibliothekar in Ursberg, baut das vorliegende Geschichtswerk auf der Basis der annalistisch geführten Chronik des letzten Ursberger Priors, P. Grimo Kornmann, niedergeschrieben in den Jahren nach der Säkularisation1802/03, auf. Zur Ergänzung wurde die Weissung’sche Chronik von 1524 und viele Materialien aus Alt-ursberger und auswärtigen Archivbeständen herangezogen, die ein lebendiges Bild Ursberger Geschichte ergeben.
Am Leben und den Taten der Pröpste und Äbte werden Höhepunkte und harte Abschnitte im Laufe der Jahrhunderte bis zur Auflösung des Reichsklosters sichtbar. Über das kulturelle Leben im Kloster berichten die Kapitel über die philosophische und theologische Hochschule, über die Lateinschule und die Dorfschule. Eine eigene Untersuchung gilt der alten Klosterbibliothek mit ihren Beständen, Handschriften und Schriftstellern. Eine tabellarische Darstellung erschließt die Besitzgeschichte Ursberger Güter und Weingüter für möglichst alle bekannt gewordenen vom Allgäu bis zum Ries und auf der Schwäbischen Alb entlang der heutigen Autobahn zwischen Merklingen und Aichelberg (Widderstall, Drackenstein, Gosbach, Gruibingen). Weinberge besaß Ursberg schon früh in Sommershausen am Main, dann lange in Bad Cannstatt und in weiteren württembergischen Orten.
Mit dem oberösterreichischen Prämonstratenserstift Schlägl im Mühlviertel am Böhmerwald bestand im 15. Jahrhundert und während des Dreißigjährigen Krieges eine freundschaftliche Verbindung, die dem hart bedrängten Ursberg durch Viehtrieb über die weite Strecke nutzbar gemacht wurde.
In der Barockzeit erholte sich Ursberg dank tüchtiger Äbte und baute in seinen sieben Pfarreien neue Kirchen, Pfarrhäuser, Mühlen und Wirtshäuser. Für die Kunstgeschichte stehen dafür Künstlernamen wie Simpert Kraemer, Caspar Radmiller, Franz Martin Kuen und Konrad Huber. Damals war Ursberg im süddeutschen Bereich bekannt durch die Wallfahrt zur romanischen Kreuzigungsgruppe mit ihrer lange Zeit umstrittenen Konditionaltaufe für totgeborene Kinder.
Die experimentierfreudigen Ursberg Chorherren ließen gegen Ende des 18. Jahrhunderts im Klosterhof, wie auch für Ottobeuren bekannt, einen Heißluftballon starten, wenn auch mit wenig Erfolg. Solche und andere unerwartete Berichte aus der Geschichte Ursbergs sind in dem vorliegenden Buch zu finden und verleihen der Ursberger Geschichte lebendigen Reiz.

Im Herzen Pfaffenhausens – das Blindenheim

Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Herausgeber: Sr. M. Elfrieda Faatz CSJ, Josef Hölzle, Franz Josef Merkl, Konrad Merkl, Julia Rampp

ISBN: 3-00-01-013351-8
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Klappentext

Kloster ABC

Herausgeber: Frater Christian Hamberger Sr. M. Katharina Wildenauer

Verlag: Katholisches Bibelwerk, Stuttgart

ISBN: 3-460-33084-8
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Klappentext

Für viele Menschen ist die Welt der Klöster geheimnisvoll und fremd. Gerade deshalb existiert aber auch Neugier, warum sich Frauen und Männer einer Ordensgemeinschaft anschließen. Auf diesem Hintergrund haben Sr. M. Katharina Wildenauer, die in leitender Funktion der St. Josefskongregation angehört, und der Prämonstratenser Fr. Christian Hamberger, ein „Kloster ABC“ erarbeitet. Das illustrierte Taschenbuch bietet in verständlicher Sprache zunächst eine kurze Geschichte des Mönchtums. Im Hauptteil werden in Form eines alphabetischen Registers von „Abt“ bis „Zölibat“ wichtige Begriffe aus dem Ordensleben knapp und gut erklärt. Es schließt sich eine Übersicht der im deutschsprachigen Raum existierenden Frauen- und Männerorden an. Im Schlussteil werden die unterschiedlichen Ordenstrachten vorgestellt sowie der Aufbau einer Klosteranlage erläutert. Eine lohnende Lektüre für alle, die das spirituelle Alltagsleben der Nonnen und Mönche interessiert.

100 Jahre St. Josefskongregation Ursberg

Festschrift zum 100 jährigen Bestehen (1897 – 1997)

Herausgeber: Franziskanerinnen der St. Josefskongregation Klosterhof 2 86513 Ursberg Tel. 08281/923010

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Ursberger Mysterienspiel

Herausgeber: Ulrike Wolitz

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Klappentext

Der kleine Dominik und sein großes Vertrauen

Lebensbericht in einfacher Sprache

Text und Schrift: Sr. M. Lucia Tremel CSJ
Zeichnungen: Paul Steghöfer

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Klappentext

Dominikus Ringeisen

Pfarrer und Superior in Ursberg
Ein Apostel der Nächstenliebe

Herausgeber: Ludwig Gschwind

Verlag: Druck + Verlag Busch, 86470 Thannhausen, 2004

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Mit unseren Augen

Bilder und Plastiken
von geistig Behinderten

Katalog zur Wanderausstellung mit Bildern und Tonplastigen
von Heimbewohnern des Dominikus-Ringeisen-Werkes Ursberg

Konzeption und Gestaltung: A. Sandner, St. Stoll

ISBN: 3-9802252-0-5
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Klappentext